Mijn studio in Tilburg — een kijkje achter de schermen

Mein Studio in Tilburg – ein Blick hinter die Kulissen

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Als Künstler in Tilburg arbeite ich in einem offenen Atelier im Carré. Es gibt Leute, die denken, Malen sähe aus wie ein ruhiger Nachmittag mit einem Glas Wein und einem Pinsel. Manchmal ist das so. Aber öfter ist es ein Suchen, Streichen, Neubeginnen und schließlich etwas schaffen, wovon man selbst auch nicht genau weiß, wie es so geworden ist. Diesen Prozess — den möchte ich dir zeigen.

Am 7. und 8. November 2026 nehme ich an Kunstscene Tilburg teil, dem stadtweiten Event, bei dem mehr als 80 Orte ihre Türen öffnen. Von Ateliers und Werkstätten bis hin zu Dachböden und Brutstätten, verteilt über die ganze Stadt. Ich öffne mein Studio im Carré, und du bist herzlich eingeladen vorbeizukommen und Kunst in Tilburg zu kaufen — direkt vom Künstler.

Aber bevor es soweit ist, nehme ich dich schon mal mit hinein.


Wo ich als Künstler in Tilburg arbeite

Mein Atelier befindet sich im Carré in Tilburg. Ich arbeite dort zu festen Zeiten — standardmäßig mittwochs, oft noch einen Abend unter der Woche, und am Wochenende bin ich regelmäßig dort anzutreffen. Neben meiner Arbeit als Online-Marketer ist dies der Ort, an dem ich zu mir selbst finde.

Der Raum ist schlicht eingerichtet. Große Leinwände an der Wand, Farbtuben auf einem Tisch, ein paar Pinsel, die schon seit Jahren dabei sind. Am liebsten arbeite ich mit viel Licht und wenig Ablenkung. Die Farbe auf der Leinwand soll die einzige Stimme im Raum sein.

Das Carré ist ein Ort, der zu meiner Arbeitsweise passt. Keine weißen Galeriewände, kein Druck, repräsentativ zu sein. Einfach ein Arbeitsraum, in dem Dinge misslingen dürfen, wo Farbflecken auf den Boden gehören und wo eine Leinwand wochenlang an der Wand stehen kann, bevor ich sie wieder anschaue.

Komm vorbei während der Kunstscene

Am 7. und 8. November öffne ich mein Atelier im Carré. Kein Termin nötig, einfach vorbeikommen. Du siehst Work in Progress, fertige Gemälde und Prints aus der Kollektion.

Wie ein Gemälde beginnt

Ich arbeite hauptsächlich mit Acryl- und Ölfarben. Große Farbflächen, wenige Details. Was ich mache, fällt oft unter Color Field Painting — eine Stilrichtung, bei der die Farbe selbst das Thema ist, nicht eine Abbildung von etwas anderem.

Ein Gemälde beginnt selten mit einem klaren Plan. Ich beginne mit einer Farbe, die mich in diesem Moment anspricht. Manchmal ist es ein Farbton, den ich irgendwo gesehen habe — in einem Gebäude, einem Stoff, einem Himmel. Ich trage diese Farbe auf die Leinwand auf und schaue, was passiert.

Was folgt, ist ein Gespräch zwischen den Schichten. Ich füge hinzu, decke ab, schleife zurück. Acrylfarbe trocknet schnell, was bedeutet, dass ich schnell arbeiten, aber auch schnell Fehler machen kann, die ich nicht mehr rückgängig machen kann. Das zwingt zu Entscheidungen. Ölfarbe ist das Gegenteil — langsam, verzeihend, aber auch geduldig fordernd. Ich verwende beides, je nachdem, was ein Werk verlangt.

Manchmal weiß ich nach einer Stunde, dass etwas nicht funktioniert. Dann schleife ich die Schicht zurück oder decke alles mit einer neuen Grundierung ab und fange von vorne an. Das fühlt sich wie Verlust an, ist es aber selten. Unter jedem Gemälde stecken Entscheidungen, die man nicht mehr sieht, die das Werk aber prägen. Diese Geschichte steckt drin, auch wenn sie unsichtbar ist.

Ein Gemälde ist fertig, wenn ich nichts mehr daran ändern möchte — nicht, weil es perfekt ist, sondern weil es sich selbst geworden ist.

"Unter jedem Gemälde stecken Entscheidungen, die man nicht mehr sieht, die das Werk aber prägen. Diese Geschichte steckt drin, auch wenn sie unsichtbar ist."

Was ist Color Field Painting?

Color Field Painting ist eine Strömung innerhalb der abstrakten Kunst, die in den vierziger und fünfziger Jahren in Amerika entstand. Künstler wie Mark Rothko, Helen Frankenthaler und Barnett Newman arbeiteten mit großen Farbflächen, die die gesamte Leinwand füllten – ohne Narrative, ohne Figur, ohne Perspektive. Farbe als Erfahrung.

Was mich an dieser Strömung reizt, ist die Direktheit. Es gibt keine Geschichte, hinter der man sich verstecken kann. Die Farbe ist da, und du stehst ihr gegenüber. Was du fühlst, ist, was du fühlst. Das macht es für den Betrachter manchmal ungewohnt – es gibt nichts zu erkennen – aber auch frei. Du musst nichts verstehen. Du darfst einfach nur schauen.

In meiner eigenen Arbeit kombiniere ich diese Flächenhaftigkeit mit mehr Textur und Schichtaufbau als klassische Color Field Painter. Die Farbschichten sind sichtbar, manchmal rau, manchmal glatt geschliffen. Das verleiht dem Werk eine physische Präsenz, die man auf einem Bildschirm nicht vollständig erfassen kann. Genau deshalb freue ich mich, dass die Menschen während der Kunstszene vorbeikommen können.

"Es gibt keine Geschichte, hinter der man sich verstecken kann. Die Farbe ist da, und du stehst ihr gegenüber. Was du fühlst, ist, was du fühlst."

Originale und Drucke in Tilburg kaufen

Aus meinem Atelier verkaufe ich zwei Arten von Werken. Originalgemälde – einzigartige, handgemalte Werke, die nur einmal existieren. Und Kunstdrucke – hochwertige Reproduktionen meiner Werke, in verschiedenen Formaten erhältlich.

Ein Original ist ein Objekt mit Geschichte. Man sieht die Farbschichten, die Entscheidungen, die Stellen, wo ich etwas abgedeckt oder nachgebessert habe. Es ist ein Unikat, das nie wieder hergestellt wird. Die Preise für Originale variieren je nach Format und Material – von kleineren Werken aus der Affordable Art Kollektion bis zu größeren Leinwänden, die als Statement in einem Raum stehen.

Ein Druck ist eine Möglichkeit, ein Werk, das einen berührt, mit nach Hause zu nehmen, auch wenn das Original bereits verkauft ist oder außerhalb des Budgets liegt. Die Drucke sind in verschiedenen Formaten erhältlich und werden professionell auf hochwertigem Papier gedruckt. Sie passen in jedes Interieur – von einer kleinen Wand in einer Wohnung bis zu einer großen Wand in einem Wohnzimmer oder Büro.

Du bist dir nicht sicher, welches Format passt? Während der Kunstszene kannst du die Werke in natura sehen und vergleichen. Das macht die Wahl viel einfacher als auf einem Bildschirm.

Während der Kunstszene sind beide zu sehen und zu kaufen – direkt vom Künstler, ohne Zwischenhändler.

Was du während der Kunstszene erwarten kannst

Mein Atelier ist keine Galerie. Es gibt keinen Empfang, keine Preisliste hinter Glas, keine Hemmschwelle, um einzutreten. Du gehst einfach hinein, schaust dich um und stellst Fragen, wenn du welche hast.

Du siehst Werke in verschiedenen Stadien. Einige Gemälde sind fertiggestellt und stehen zum Verkauf. Andere sind noch in Arbeit — halb fertig, mit Anmerkungen versehen oder eine Schicht, die noch trocknen muss. Das finde ich gerade interessant zu zeigen. Kunst ist kein Endprodukt, das aus dem Nichts erscheint. Es ist ein Prozess, und dieser Prozess darf sichtbar sein.

Drucke aus der Kollektion sind ebenfalls vorhanden, in mehreren Formaten. Wenn du etwas kaufst, verpacke ich es sorgfältig vor Ort, damit du es sicher mit nach Hause nehmen kannst. Für größere Originale können wir auch Liefervereinbarungen treffen.

Und ja, es gibt Kaffee.

Warum ich an der Kunstszene Tilburg teilnehme

Tilburg ist von alters her eine Textilstadt, aber längst auch eine Stadt der Macher. Dieses Machen steckt in den Adern der Stadt – in der Spoorzone, dem Dwaalgebied, den Brutstätten am Rande. Die Kunstszene deckt diese Szene auf und macht sie für jedermann sichtbar.

Mehr als 80 Standorte nehmen teil: Ateliers, Werkstätten, Kulturstätten, verteilt über die ganze Stadt. Vom Stadtzentrum bis Moerenburg und Reeshof. Es ist keine Messe, keine Galerie – es ist die Stadt selbst, die ihre Türen öffnet.

Ich glaube, dass Kunst besser wirkt, wenn man sie in echt sieht. Auf einem Bildschirm verliert ein Gemälde seine Größe, seine Textur, die Art, wie das Licht darauf fällt. Die Kunstszene ist eine Gelegenheit, das zu ändern – Menschen in den Ort einzulassen, an dem das Werk entsteht.

"Es ist keine Messe, keine Galerie – es ist die Stadt selbst, die ihre Türen öffnet."


Komm vorbei am 7. oder 8. November

Die Kunstszene Tilburg findet am Samstag, 7. und Sonntag, 8. November 2026 statt. Mehr als 80 Orte in der ganzen Stadt öffnen ihre Türen – von der Spoorzone bis zur Reeshof. Mein offenes Atelier im Carré ist einer davon.

Du musst nichts reservieren. Komm einfach herein. Schau dich um. Stell Fragen. Kauf etwas, wenn du möchtest, aber das musst du nicht.

Die Kollektion schon mal ansehen?

Blättere durch die Originalgemälde und Drucke auf der Website. Alles, was du online siehst, ist auch während der Kunstszene anwesend.

Kollektion ansehen

Häufig gestellte Fragen

Wo befindet sich das Atelier von KOJO Art in Tilburg?

Mein Atelier befindet sich im Carré in Tilburg. Während der Kunstszene am 7. und 8. November 2026 ist das Atelier frei zugänglich.

Muss ich mich für die Kunstszene Tilburg anmelden?

Nein. Die Kunstszene ist eine offene Veranstaltung. Du kannst einfach vorbeikommen, eine Reservierung ist nicht erforderlich.

Kann ich bei KOJO Art in Tilburg Gemälde kaufen?

Ja. Während der Kunstszene können Originalgemälde und Drucke direkt vor Ort gekauft werden. Außerhalb der Veranstaltung bestellst du über den Webshop, mit weltweitem Versand.

Was ist Color Field Painting?

Color Field Painting ist ein abstrakter Kunststil, bei dem große Farbflächen die gesamte Leinwand füllen, ohne Figuren oder narrative Elemente. Farbe ist das Thema. Bekannte Namen sind Mark Rothko und Helen Frankenthaler. In meiner Arbeit kombiniere ich diesen Ansatz mit sichtbarer Textur und Schichtaufbau.

Versendet KOJO Art auch außerhalb der Niederlande?

Ja, ich versende weltweit. Du kannst nicht vorbeikommen? Die gesamte Kollektion ist online verfügbar.


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Über KOJO Art

KOJO Art ist der Markenname, unter dem ich, Jordy Koumans, male und verkaufe. Aus meinem Atelier in Tilburg erschaffe ich Color Field Paintings und abstrakte Werke in Acryl- und Ölfarben. Erhältlich als Original oder als Druck, weltweit versandt.

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